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Hormonbestimmungen

Haben Sie den Wunsch auf eine Hormonuntersuchung bzw. besteht der Verdacht auf einen Hormonmangel, kann man diese speziell im Blut nachweisen lassen. Die häufigste Untersuchung ist die Bestimmung des Testosteronspiegels beim Mann. Ein Testosteronmangel macht sich in vielerlei Hinsicht im gesamten Alltag bemerkbar. Nicht nur Potenzstörungen, sondern auch Schlafstörungen, Depressionen, Schweißausbrüche, Abgeschlagenheit und Mattigkeit sind nur die wichtigsten Symptome, die ein Testosteronmangel verursachen kann. Bestehen diese Symptome oder ein Teil dieser Symptome und ist ein deutlicher Hormonmangel nachweisbar, besteht durch eine Testosteronzuführung eine exzellente Möglichkeit, die Beschwerden und den Mangel zu beheben. Dabei stehen die modernsten Applikationsformen zur Verfügung, wie z.B. Testosterongels, die morgendlich auf die Haut aufgetragen und eingerieben werden. Diese sind geruchsneutral und ziehen sehr schnell ein. Daneben gibt es auch noch die Depotpräparate, die in den Muskel hinein gespritzt werden und bis zu 3 Monate vorhalten. Ab einem festgelegten unteren Testosteronschwellwert und bei entsprechenden Symptomen wird diese Behandlung von Ihrer Krankenkasse getragen. Wichtig ist während der Testosterongabe die kontinuierliche Überwachung der Prostata in 3 monatlichen Abständen innerhalb des ersten Jahres, da durch die Testosteronzufuhr ein bestehender Prostatakrebs deutlich intensiver wachsen kann. Es gibt allerdings keine Hinweise, dass durch die reine Testosteronzufuhr ein Prostatakrebs neu entstehen kann.